Die Architektur von PDFLab wurde von Ingenieuren entwickelt, um juristische Akten hermetisch, automatisiert und völlig transparent zu verarbeiten. Keine Marketingversprechen: nur unzerbrechliche Protokolle, mathematische Verschlüsselung und forensische Maßnahmen zum Schutz Ihrer Verträge.
Alle hochgeladenen Master-Dokumente und die generierten abgeleiteten Dateien werden innerhalb einer strengen Frist von 1 Stunde algorithmisch von unseren SSD-Festplatten vernichtet, wodurch die Exposition Ihrer Daten eliminiert wird.
Jeder Netzwerkverkehr reist gekapselt über eine HTTPS-Verbindung (TLS 1.2+) in Bankqualität, die garantiert, dass niemand Ihre Anhänge während der Upload- und Download-Phasen abfängt.
Unsere Verarbeitungs-Cluster befinden sich physisch auf dem Gebiet der EU und halten sich strikt an die Richtlinien der DSGVO und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).
Die Akten werden zu 100% maschinell von unseren Servern bedient. Es gilt eine Zero-Access-Richtlinie: Kein menschlicher Operator, Administrator oder externe KI wird jemals Ihre Texte lesen.
Jede Interaktion mit dem Cluster folgt einem militärischen Drei-Phasen-Protokoll, das auf extrem niedrige Latenz, industriellen Schutz und maximale Zuverlässigkeit ausgelegt ist.
Wenn Sie eine Rechnung zu PDFLab ziehen, ruft die Übertragung in die Cloud automatisch eine asymmetrische Kanalverschlüsselung auf. Dies blockiert jeden Abfangangriff im Netzwerk (Man-in-the-Middle) zwischen Ihrem Büro und unseren Rechenzentren.
Der Quellcode Ihrer Datei wird in einer isolierten virtuellen Umgebung (Sandbox) bereitgestellt. Der Prozessor führt die Rechenaufgabe (starke Komprimierung, Signaturinjektion oder OCR-Extraktion) nur für die exakt benötigte Zeit aus, um die neue Datei zu kompilieren.
Sobald die endgültige Datei kompiliert ist, wird sie vorübergehend im flüchtigen Speicher gehalten, um Ihren Download zu autorisieren. Nach exakt 60 Minuten zerstört ein forensisches Skript unwiederbringlich jede Spur des Materials in der Cloud.
Technische, transparente und direkte Lösung für Cybersicherheitszweifel, die von IT-Abteilungen gefordert werden.
Absolut nicht. Wir handeln nach einem Prinzip der extremen Datenminimierung. Quelldateien und Ergebnisse verdampfen nach einer Stunde automatisch vom physischen Speicher.
Es gibt keine menschliche Leseschnittstelle. Alle Dokumente werden durch automatische Code-Anweisungen manipuliert, geschnitten und verbunden. Menschlicher Zugriff auf die Verarbeitungsstapel ist physisch unmöglich.
Ja. Wir erzwingen strikt das HTTPS-Protokoll mit AES-Verschlüsselung bei jeder Transaktion auf der Plattform, um Ihre Datenpakete während des Hochladens und der Extraktion vor illegalem Abhören zu schützen.
Die Maschinen, die die algorithmische Verarbeitung betreiben, sind innerhalb der Europäischen Union geolokalisiert, was die Zuständigkeit und den regulatorischen Schirm der DSGVO gegen Unternehmenslecks garantiert.